Deutsche Stiftung Denkmalpflege spendet 30 000 Euro für Sanierung: Ein Informationszentrum für Fort Asterstein: Deutsche Stiftung Denkmalpflege spendet 30 000 Euro für Sanierung
Erich Engelke (3. von rechts) von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz übergab Baudezernent Bert Flöck (3. von links) einen Scheck in Höhe von 30.000 Euro für die Sanierung des Torhauses. Darüber freuten sich auch Oliver Stracke (von links) vom Grünflächenamt der Stadt Koblenz, Thomas Kirch von Lotto Rheinland-Pfalz, Hubert Kroh vom Zentralen Gebäudemanagement der Stadt und Denkmalpflegerin Lara Kaiser-Grunow. Foto: Peter Karges Peter Karges
Nicht nur auswärtige Besucher denken beim Thema „Verteidigungssystem und die Stadt Koblenz“ vorschnell nur an die Festung Ehrenbreitstein. Doch die Preußen, die 1815 nach dem Wiener Kongress an den Rhein kamen, bauten ein wesentlich komplexeres Verteidigungssystem, dessen Hauptsitz zwar die Festung Ehrenbreitstein war, das aber auch zahlreiche weitere Glieder, sprich andere Festungswerke, hatte. Eines davon war das Fort Asterstein.
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Wie zahlreiche andere Koblenzer Festungswerke wurde auch das Fort Asterstein von den Alliierten nach dem Ersten Weltkrieg geschleift. Anders als bei anderen Fortifikationen auf der rechten Rheinseite wie der Arzheimer Schanze oder dem Fort Rheinhell, die fast vollständig verschwanden, blieben größere Teile erhalten.