Die Polizei rät: Nerven bewahren, auflegen, Angehörige kontaktieren
„Auch in den vergangenen Wochen konnten wir eine verstärkte Welle an Betrugsversuchen registrieren“, berichtet Violetta Heinrich, Pressesprecherin des Polizeipräsidiums.
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In den meisten solcher Fälle wird telefonisch eine Notlage von vermeintlichen Angehörigen vorgetäuscht. Dabei werden Betroffene mit weinender Stimme der „Angehörigen“ zunächst unter Schock gesetzt, anschließend übernehmen (falsche) Polizeibeamten das Telefonat.