Daniel Ferber am Schängelbrunnen: Der Mundartsänger und Koblenzer Lokalpatriot hat viele Mitwirkende zusammengetrommelt für eine Neuauflage des Kultvideos "Dau bes Kowelenz". Alexej Zepik
Die allermeisten Koblenzer werden sich erinnern an das Kultvideo „Dau bes Kowelenz“. Mit viel Humor gaben 2006 viele alte und junge Kowelenzer eine Liebeserklärung an ihre Heimatstadt ab. Jetzt gibt es eine Neuauflage.
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20 Jahre ist es her, dass das Kultvideo „Dau bes Kowelenz“ die Runde gemacht hat. Damals noch bei Youtube. Instagram beispielsweise gab es noch nicht, Facebook noch nicht in Deutschland. Daniel Ferber erinnert sich gut an die Zeit – auch wenn er erst 15 Jahre alt war –, als bekennende Koblenzer Lokalpatrioten von Manfred Gniffke bis Ralf Prestenbach ihre Heimatverbundenheit mit dem Satz „Dau bes Kowelenz“ in Kameras und Mikrofone sprachen.