Christian Grab nutzt Youtube und Co. als Plattform für seine Fotografien
Christian Maté Grab: „Ich habe mir meinen Traumjob selbst geschaffen“
Egal ob in Amerika oder Österreich – Christian Grab ist mit seiner Kamera überall zu finden. Seine Werke teilt er in sozialen Netzwerken. Foto: privat
Elias Diebold

Koblenz. Ein Fluss, der sich durch grüne und orangefarbene Wälder schlängelt, ein Tal umhüllt von Nebelschwaden, schneebedeckte Gipfel und gefrorene Tannenspitzen – die Fotos, die Christian Maté Grab auf der Plattform Instagram veröffentlicht, sehen anders aus als die Aufnahmen, die man dort sonst findet. Sie sind wie kleine Gemälde, ästhetisch und kunstvoll.

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Seine Art zu fotografieren beschreibt Grab als cinematischen Stil – die Aufnahmen bearbeitet er so, dass sie aussehen, als wären sie aus einem Film geschnitten. „Auf Instagram gibt es sehr viel, was sehr gleich aussieht“, sagt der 28-Jährige. Nach und nach habe er ein Gefühl für Farbe und Stimmung entwickelt.

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