Sascha Hummrich (links) und Marco Ofenstein vom Kampfmittelraumdienst: Diese Koblenzer Bombe zu entschärfen, war kein großes Problem, sagen sie zufrieden. Alexej Zepik
15 bis 20 Minuten hat es gedauert, bis die im Rhein in Koblenz gefundene Fliegerbombe entschärft war, sagt Marco Ofenstein. Mit seinem Kollegen Sascha Hummrich hat er die Zünder entfernt. Routine ist es nie: Jede Bombe ist anders.
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Schon um 10.11 Uhr gibt es am Mittwochmorgen die Entwarnung: Die Fliegerbombe, die auf einem Schiff auf der Mosel in Koblenz lagerte, konnte ohne Probleme entschärft werden, sagt Marco Ofenstein, der mit seinem Kollegen Sascha Hummrich die beiden Zünder der Bombe entfernt hat.