Bendorf
Bendorfer sehen Wasser-Zukauf kontrovers

Auf einer gut besuchten öffentlichen Fraktionssitzung von Bündnis90/Die Grünen wurde die künftige Trinkwasserversorgung für Bendorf diskutiert. Der BendorferWasserwerksleiter Klaus Kux (rechts) und Prokurist Udo Engel von den NeuwiederStadtwerken (2. von rechts) beantworteten Fragen.

Winfried Scholz

Bendorf. Die Bendorfer Politik diskutiert darüber, ob künftig Trinkwasser von den Stadtwerken Neuwied zugekauft werden soll - als Ersatz für die eigenen Quellen in der Rheinau. Die künftige Wasserversorgung der Stadt war jetzt das Thema einer öffentlichen Fraktionssitzung, zu der Bündnis 90/Die Grünen ins Rathaus geladen hatte. Fraktionssprecher Thomas Beckgerd freute sich über den großen Anklang bei den Besuchern, der durch den sehr informativen Verlauf der Veranstaltung auch gerechtfertigt wurde.

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Von unserem Mitarbeiter Winfried ScholzDer Sachstand: Der Leiter des Wasserwerks Bendorf Klaus Kux erläuterte die aktuelle Situation. Die Versorgung erfolgt zurzeit über vier Brunnen im Großbachtal und einer Quelle im Wenigerbachtal (durchschnittliche Förderleistung: 342 000 Kubikmeter/Jahr) und durch drei Brunnen mit einer Leistung von 552 000 Kubikmeter/Jahr in der unteren Rheinau.

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