Die Tür bei der AWO in der Mayener Straße 6 in Lützel steht offen: Hier ist unter anderem auch die Koordination des Projekts "Housing First" beheimatet. Bis Ende 2027 ist die Finanzierung nun gesichert. Max Kohlhaas
In den meisten Hilfeeinrichtungen für Suchtkranke sind die Regeln klar: Wer hier wohnen möchte, muss abstinent leben. Das Projekt „Housing First“, zu Deutsch etwa „Wohnen zuerst“ geht andere Wege. In Koblenz wurde es jetzt verlängert.
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Das Projekt „Housing First“ wird es in Koblenz mindestens noch bis Ende 2027 geben. Einen Folgeförderbescheid über knapp 200.000 Euro hat Sozialministerin Dörte Schall (SPD) nun der AWO übergeben. Der Koblenzer AWO-Geschäftsführer Michael Bungarten berichtete bei der Übergabe im Beisein von Ministerin und Unterstützern, dass ohne das Engagement der Institutionen wie der Koblenzer Wohnbau, dem Vermieter Vonovia, Ikea, dem Verein Die Schachtel ...