Ein Meer aus Fahnen, installiert vom Kollektiv 200, erwartet den Besucher auf einer Etage im Haus Metternich. Alexander Thieme-Garmann
Mehrere Künstlerinnen haben zusammen ein Projekt angestoßen, in dem sie sich mit der Frage als Ausgangspunkt für gesellschaftspolitisches Denken und Handeln auseinandersetzen. Die Ergebnisse kann man im Haus Metternich in Koblenz betrachten.
Lesezeit 1 Minute
Das Fragezeichen, besser gesagt die Frage als Ausgangspunkt für gesellschaftspolitisches Denken und Handeln steht im Fokus des zweiten gemeinschaftlichen Projekts des „Kollektiv 200“. Hinter dem Namen verbirgt sich eine Gruppierung um die Künstlerinnen Kerstin Degen und Sabine Gabor.