Milada Holman und Iryna Zimmermann kümmern sich in Koblenz um die Geflüchteten, die gern arbeiten wollen: Auf Jobsuche in Koblenz: Zwei Frauen helfen Ukrainerinnen weiter
Milada Holman und Iryna Zimmermann kümmern sich in Koblenz um die Geflüchteten, die gern arbeiten wollen
Auf Jobsuche in Koblenz: Zwei Frauen helfen Ukrainerinnen weiter
Ihnen gefällt, was sie tun, und sie scheinen die Richtigen für den Job als Beschäftigungspilotin zu sein: Iryna Zimmermann (links) und Milada Holman beraten ukrainische Geflüchtete, damit sie den Weg in den Arbeitsmarkt finden. Dabei arbeiten sie eng mit anderen Stellen zusammen. Foto: Katrin Steinert Katrin Steinert
Milada Holman und Iryna Zimmermann sind für die Stadt Koblenz und die geflüchteten Ukrainerinnen, die arbeiten wollen, so etwas wie ein Hauptgewinn: Die neuen Beschäftigungspilotinnen sprechen nicht nur die Sprache(n) der Geflüchteten, sondern haben Erfahrung in der Flüchtlingshilfe, weil sie sich dort schon lang engagieren.
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Zimmermann und Holmann sind die ersten Viele Frauen vertrauen ihnen deshalb, einige nennen sie mittlerweile „Irinotschka“ und „Miladotschka“, wenn sie die beiden wiedersehen. Besser kann ein Projekt nicht starten. Zur Wahrheit gehört aber auch: Es liegt noch ein langer Weg vor den meisten Zugezogenen.