Wie die Berufsfeuerwehr gegen 14 Uhr auf RZ-Anfrage bestätigte, war es gegen 12 Uhr zum Austritt des giftigen und ätzenden
Gases gekommen. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Feuerwehr die Situation aber bereits im Griff, der betroffene Anlagenteil konnte per Schieber geschlossen werden, hieß es.