Das Görres-Gymnasium soll in Zukunft mithilfe von Wärme aus den Tiefen der Erde beheizt werden. Rico Rossival/Archiv. Rico Rossival
Wie kriegt man eine ganze Schule warm und stößt dabei möglichst wenige Emissionen aus? Für das Görres-Gymnasium in der Koblenzer Altstadt hat sich die Verwaltung für Wärme aus den Tiefen der Erde entschieden. Das Projekt könnte zum Vorreiter werden.
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36 rund 150 Meter tiefe Löcher wurden im vergangenen Sommer auf dem Schulhof des Görres-Gymnasiums in die Erde gebohrt. Schon bald soll die Schule durch die Wärme aus den Tiefen der Erde (Geothermie) deutlich klimaschonender als bisher beheizt werden – und damit Vorreiter für weitere solcher Projekte in Koblenz werden, wie Hermann-Josef Högner vom Zentralen Gebäudemanagement (ZGM) der Stadt betont.