Michel wird nur drei Jahre alt. Seine Krebserkrankung schien besiegt, doch der Tumor kam zurück. Maike Vogt
Wie kann man weiterleben, wenn das eigene Kind stirbt? Maike und Jan Vogt haben diese furchtbare Erfahrung machen müssen. Dass sie die Menschen vom Koblenzer Kinderhospiz an ihrer Seite wussten, hat sie gestärkt – bis heute, sagt die Mutter.
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Michel ist drei, als er stirbt. An einem Hirntumor, der eigentlich besiegt schien, aber wiederkam. In dieser zweiten Phase der Krankheit hat sich die Familie aus dem Hunsrück vom Team des ambulanten Kinderhospizes in Koblenz begleiten lassen, erzählt Michels Mutter Maike Vogt.