Kein Ort des Schreckens – zumindest heute nicht mehr. Doch dort, wo heute das Fort Konstantin steht, war einst ein Karthäuserkloster, das von einem waschechten Werwolf überfallen worden sein soll. So sagt es zumindest die Legende. Rico Rossival
Besonders zum Fürchten ist es laut Sagen in Koblenz auf der Karthause und in einer Straße in Moselweiß. Dort soll ein Werwolf sein blutiges Unwesen getrieben haben. Zwölf Mädchen soll er verspeist haben, sein mysteriöses Ende fand er in Moselweiß.
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Es ist nur schwer vorstellbar: Die gruseligsten Orte in Koblenz sind ein heute beschaulicher Stadtteil und eine gut ausgebaute asphaltierte Straße. Doch in der Welt der Legenden sind wenige Orte mit solch einem Gruselfaktor besetzt wie die Karthause und eine einzelne Straße in Moselweiß.