Die Gesteinsbrocken der bereits abgerissenen Kasernengebäude in Koblenz-Niederberg türmen sich am Bauzaun. Katrin Steinert
Trümmerteile türmen sich zu haushohen Bergen auf dem Gelände der verwaisten Fritschkaserne, wo ein neues Koblenzer Stadtviertel geplant ist. Die Gesteinsbrocken erzählen vom Abriss, der im Juli 2025 begann und seit Wochen ruht. Was der Grund ist.
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Wer das Gelände der alten Fritschkaserne im Koblenzer Stadtteil Niederberg besucht, steht vor einem Bauzaun und sieht vor allem: Berge von Gesteinsbrocken. Wenige Häuser wie das große Unterkunftsgebäude (U2) hinten auf dem Areal und ein Nebengebäude sind noch unberührt.