Blick in einen Kühlwagen: So sieht es aus, wenn die Tafel-Mitarbeiter Lebensmittel einsammeln. Peter Bäsch
Wenn das Handy von Peter Bäsch von der Koblenzer Tafel in den vergangenen Tagen geklingelt hat, dann gab es fast immer ein Luxusproblem: Mal waren 5000 Päckchen Lachs zu verteilen, mal saß ein Caterer auf Essen im Wert von 15.000 Euro.
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Peter Bäsch und Alfred Waurig haben nicht allzu viel Zeit: Der erste und zweite Vorsitzende der Koblenzer Tafel haben jeweils noch Termine im Anschluss an das Treffen mit unserer Zeitung. Der eine muss in die Zentrale der Tafel nach Metternich, der andere muss Lebensmittel retten.