Mithilfe von Schlagrammen werden Rohre in den Boden des Koblenzer Stadtteils Horchheim getrieben – als Teil einer 700 Meter langen Stützwand. Katrin Steinert
Wenn ihr Bett nachts dumpf vibriert und Gläser im Haus klirren, denkt eine Horchheimerin schon mal an Erdbeben. Grund sind Rammarbeiten im Koblenzer Stadtteil, die zur Generalsanierung der Bahn gehören. Warum diese auch nachts gemacht werden.
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Die Generalsanierung der Deutschen Bahn bedeutet für die Menschen im Koblenzer Stadtteil Horchheim eine enorme Belastung – auch nachts. Wie eine Bahnsprecherin auf Anfrage der Redaktion jetzt erklärt, wurden seit Anfang Oktober rund 300 Rammrohre in den Horchheimer Boden getrieben.