Botschaft Radfahrer kämpfen gegen die Stigmatisierung Erkrankter - Zwischenstopp in Andernach eingelegt: Zwischenstopp in Andernach eingelegt: Tour macht Menschen mit Depressionen Mut
Die Teilnehmer der Mut-Tour: Der Smiley vor dem Gesicht steht stellvertretend für alle, die es sich auf Grund von Angst vor beruflicher Benachteiligung oder Mobbing nicht leisten können, ihre Depression öffentlich zu machen.
Patrick van Schewick
Andernach. Aufmerksamkeit schaffen gegen die Stigmatisierung von Depressionserkrankten – das ist das Hauptziel der Teilnehmer der Mut-Tour. Am Dienstag machten die Hobby-Radler mit der wichtigen Botschaft Zwischenhalt in Andernach. Die Teilnehmer sind depressionserfahren oder unerfahren, haben aber alle das gleiche Ziel: Sie wollen vermitteln, dass Depressionen wie jede andere Krankheit auch sind und Betroffene nicht stigmatisiert werden dürfen. Sie sollen den Mut finden, offen über ihre Erkrankung zu sprechen.
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Die Tour findet in diesem Jahr vom 16. Juni bis zum 2. September statt. Die Teilnehmer, die am Dienstag die Bäckerjungenstadt erreichten, bilden die Gruppe, die die letzte Etappe von Trier bis Münster innerhalb einer Woche abfahren wird.
Unter den Radlern ist auch Christin Kleine.