Gericht verurteilt 30-Jährigen, der in der Rhein-Mosel-Fachklinik zweimal sein Bett angezündet hat
Zweimal in der Rhein-Mosel-Fachklinik gezündelt: Feuerteufel muss im Maßregelvollzug bleiben
Brennendes Streichholz
Symbolbild
Karolin Krämer/dpa. dpa

Andernach. Bereits zum zweiten Mal in dieser Woche musste sich die Strafkammer des Landgerichts Koblenz um die Vorsitzende Richterin Anke Schenkelberg mit gelegten Bränden in der Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach beschäftigen. In diesem Fall ging es um einen 30-jährigen Beschuldigten, der nach diversen Stationen in Pflegefamilien und Einrichtungen seit 2011 in der Klinik lebt. Die Staatsanwaltschaft warf dem Mann zwei Fälle von versuchter schwerer Brandstiftung vor.

So setzte er laut Anklage am 3. September 2019 sein Bettzeug auf der Fensterbank seines Zimmers in Brand und verließ daraufhin den Raum. Da alle Patientenzimmer des Hauses mit Rauchmeldern ausgestattet sind, konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers durch den ausgelösten Alarm und das Eingreifen des Pflegepersonals verhindert werden.

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