Die Abwärme der Fabrik Weig-Karton, die sich in unmittelbarer Nähe zum Mayener Stadtgebiet befindet, wird für das Fernwärmesystem genutzt. Thomas Brost
Fernwärme aus der Kartonfabrik: Mayen setzt seit vielen Jahren auf nachhaltige Energieerzeugung. Bei einer Infoveranstaltung wurden Chancen, Kosten und Fördermöglichkeiten vorgestellt – doch nicht alle Stadtteile können angeschlossen werden.
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Trotz des spannenden Themas waren nur wenige Zuhörer im Mayener Rathaus, wohin die FWM (Fernwärmeversorgung Mayen GmbH) zusammen mit der Stadt Mayen und der Iqony Energie GmbH geladen hatte. Der kaufmännische Geschäftsführer der FWM, Rolf Schäfer, sein Kollege Andreas Böffel als Chef deren technischer Abteilung, Mayens Klimaschutzbeauftragter Helge Lippert und der für den Vertrieb der Fernwärme zuständige Christoph Piel als Vertreter der Iqony ...