Von Weinlese bis Kartoffelernte: Die Dürre und Hitze des Sommers hat Bauern und Winzern teils arg zugesetzt. Rico Rossival
40 Grad und kein Tropfen Regen: Der Sommer 2026 hat offensichtliche Spuren hinterlassen – wie ausgetrocknete Flussbetten und Waldbrände – und auch der Landwirtschaft enorm zugesetzt. Ein exemplarischer Blick auf die Felder.
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Trauriger Rekord: Der Sommer 2026 steht laut Klimastatistik des Deutschen Wetterdienstes (DWD) als zweitwärmster Sommer seit Aufzeichnungsbeginn im Jahr 1881 auf dem Siegertreppchen. Nur der Jahrhundertsommer 2003 war wärmer. Zu den heißen Temperaturen gesellte sich große Trockenheit, so vermeldete es der DWD im August.