Wegen geplanter Schießübungen: Wege im Wald bei Mayen gesperrt
Mayen
Wegen geplanter Schießübungen: Wege im Wald bei Mayen gesperrt
Auf dem großen Gelände der Oberst-Hauschild-Kaserne in Kürrenberg sollen die Soldaten in zwei Arealen auch die Anwendung der Handwaffen üben. Foto: Andreas Walz
Andreas Walz
Mayen. Plötzlich war die Schranke zu: Spaziergänger im Mayener Stadtwald durften kürzlich einige Wege im Barwinkeltal und in der Verlängerung der Alten Hohl, die über das Gelände der Oberst-Hauschild-Kaserne verlaufen, nicht wie gewohnt benutzen. Soldaten wiesen sie darauf hin, dass die Bundeswehr auf ihrem Gelände Schießübungen plane. Das hat die Freien Wähler Mayen (FWM) auf den Plan gerufen, die für die jüngste Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses eine Anfrage formuliert haben, um mehr über die Hintergründe zu erfahren.
Von unserem Redakteur Hilko Röttgers
Mit einem Katalog von 13 Fragen hat sich FWM-Chef Hans-Georg Schönberg an die Stadtverwaltung gewandt. Von dort wurde die Anfrage an das Zentrum Operative Kommunikation der Bundeswehr weitergeleitet, das in der Oberst-Hauschild-Kaserne beheimatet ist.