Vulkanpark-Affäre: Versorgungsbeiträge sind nicht angekommen
Vulkanpark-Affäre: Kreis MYK fordert Gelder zurück
Von der Vulkanpark GmbH fordert der Kreis Mayen-Koblenz Gelder zurück. Foto: Sascha Ditscher

Die Aufarbeitung der Vulkanpark-Affäre geht weiter. So hat die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz einen Schritt unternommen, um an ausstehende Gelder von der Vulkanpark GmbH heranzukommen.

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Gleichzeitig offenbart die Mitteilung, die jetzt dem Kreisausschuss gegeben wurde, die kriminelle Methode einer ehemaligen Mitarbeitern, die womöglich mit umgeleiteten Geldern einen Schaden von mehr als 425.000 Euro angerichtet hat. Nach ersten Informationen hat die Mitarbeiterin, die mittlerweile verstorben ist, mehr als ein Jahrzehnt lang Gelder auf ihr Konto umgeleitet.

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