Und jetzt wieder auf: Der Bauzaun verwehrt derzeit keinem Wanderer, Spaziergänger oder Jogger den Zugang zum Netteuferweg in Mayen. Allerdings sagt das Verkehrsschild mit dem Männchen und dem roten Kreis etwas anderes aus. Foto: Thomas Brost Thomas Brost
Mayen. Mühle ist ein schönes Brettspiel, leider wird es nicht mehr oft gespielt. Wer als Spieler in der komfortablen Lage ist, eine Zwickmühle aufzubauen, kann den Rivalen eher in die Knie zwingen. Apropos Zwickmühle: Einer solchen gleicht, was sich in der Verlängerung der Gerberstraße mit Blickrichtung auf die Firma Moritz J. Weig abspielt: Ist der Weg an der Nette nun auf oder zu? Dazu hat ein Nachbar, der sich auskennt, eine klare Meinung.
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Der Hintergrund: Seit Monaten sagt ein Straßenverkehrsschild unmissverständlich aus, dass Fußgänger den Weg an der Nette nicht gehen dürfen – gesperrt. Die Stadt hatte dies der RZ ebenso mitgeteilt. Gleichzeitig changiert die Lage am Ort: Mal verwehren Bauzäune das Betreten des Uferweges, mal bietet sich eine Lücke, über die man (verbotenerweise) als Jogger, Spaziergänger oder Radfahrer hindurchschlüpfen kann.