In Andernach und der Pellenz werden weiterhin Unterkünfte gesucht
Unterkünfte in Andernach und der Pellenz gesucht: Wohnraum für Geflüchtete bleibt knapp
Die Stadt Andernach hat neue Unterkünfte für Geflüchtete angemietet, als die ersten Menschen aus der Ukraine in der Stadt ankamen. Die Vermittlung passenden Wohnraums für die Ankommenden gestaltet sich nach wie vor schwierig.
Sascha Ditscher (Archiv)

Andernach/Pellenz. In den vergangenen Wochen kamen weniger Geflüchtete aus der Ukraine in Andernach und der Pellenz an als noch in den Monaten März und April. Die Suche nach Wohnraum stellt die Stadt Andernach sowie die Verbandsgemeinde Pellenz dennoch nach wie vor vor Herausforderungen. Sowohl die Stadt- als auch die VG-Verwaltung sind weiterhin darauf angewiesen, neuen Wohnraum anzumieten, um Geflüchtete unterbringen zu können.

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Hintergrund ist nicht zuletzt, dass nicht alle Menschen aus der Ukraine, die im Frühjahr zunächst in privaten Unterkünften untergekommen sind, dort auch auf Dauer bleiben können, erläutert der Leiter des Andernacher Sozialamts, Karl Werf: „Die Aufnahmebereitschaft geht zurück, und die Leute müssen da raus.

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