Mayen
Über der Clemenskirche leuchtet der Stern von Bethlehem
Andreas Walz

Mayen. Die Clemenskirche als Ruine. 1948 hat der Mayener Künstler Heinrich Thiel dieses Gemälde gefertigt. Die Kirche war im Zweiten Weltkrieg durch Bomben zerstört worden. Nach dem Krieg diente die Heilig-Geist-Kapelle der Pfarrgemeinde St. Clemens als Notkirche. "Dort hat man in der Weihnachtszeit ein Altar- und Krippenbild aufgebaut, das den Chor der zerstörten Clemenskirche zeigte. Heinrich Thiel hat genau diese Situation in seinem Gemälde festgehalten. Im Bild ist der Altartisch der Kapelle zu sehen. Darauf stehen vier Kerzen mit Ständer. In der Mitte befindet sich der Tabernakel. Darüber erhebt sich das Altarbild der zerstörten Clemenskirche mit nächtlichem Himmel und dem Stern von Bethlehem", erläutert Hans Schüller, Vorsitzender des Geschichts- und Altertumsvereins Mayen. atk Foto: Andreas Walz

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Mayen. Die Clemenskirche als Ruine. 1948 hat der Mayener Künstler Heinrich Thiel dieses Gemälde gefertigt. Die Kirche war im Zweiten Weltkrieg durch Bomben zerstört worden. Nach dem Krieg diente die Heilig-Geist-Kapelle der Pfarrgemeinde St. Clemens als Notkirche.

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