Goldschmiedemeister Rolf Schneider (Mitte) zeigt beim Stein- und Burgfest die Herstellung von Schmuck in Sandguss und mithilfe eines Rückschulps des Tintenfisches. Dieser ermöglicht es, relativ schnell eine Form eines Schmuckstücks abzuformen und zu duplizieren. Elvira Bell
Die Geschichte des Stein- und Burgfests in Mayen ist lang und hat einen emotionalen Startpunkt. Und sie ist noch lange nicht vorbei, wie die diesjährige Auflage unter Beweis stellte.
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Das Stein- und Burgfest in Mayen ist weit mehr als Karussells, Marktstände und bunte Buden. Es ist das Symbol einer Stadt, die niemals aufgibt. Ein Blick zurück zeigt, warum es so tief bewegt – und ein Blick aufs Wochenende, wie es bewegt.