Die Ortsbürgermeister der fünf Pellenzgemeinden und ihre Beigeordneten sind ehrenamtlich tätig. Um die Aufwandsentschädigungen der Beigeordneten in Kruft gibt es seit Wochen eine Debatte. Wolfgang Lucke
Die Diskussion um mögliche fehlerhafte Abrechnungen von Aufwandsentschädigungen in Kruft beschäftigt die Kommunalpolitik seit Wochen. Die örtliche SPD sieht den Fall als noch nicht abgeschlossen an.
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Die Diskussion um mögliche fehlerhafte Abrechnungen von Aufwandsentschädigungen für Beigeordnete in Kruft geht weiter. Nach der jüngsten Stellungnahme der Anwaltskanzlei Martini Mogg Vogt, die den inzwischen zurückgetretenen Bürgermeister Walter Kill vertritt, hat die SPD Kruft nachgelegt – und warnt davor, den Fall bereits als abgeschlossen darzustellen.