Achim Welsch macht Karriere in der Prinzengarde
„Spätberufener“ geht im Karneval voll auf: Achim Welsch macht Karriere in der Prinzengarde
Als „Spätberufener“ hat Achim Welsch (vorne, rechts) eine steile karnevalistische Karriere eingeschlagen. Unser Archivfoto zeigt den Karnevalisten beim närrischen Rendezvous der RZ. Foto: Elvira Bell (Archiv)
Elvira Bell

Mayen. Achim Welsch ist ein mit dem Karnevalsvirus infizierter „Spätberufener“ mit einer rasch aufwärtsgehenden fastnachtlichen Karriere. Mit Leib und Seele kümmert sich der 70-jährige Unruheständler um die Belange der Prinzengarde Mayen. Die fünfte Jahreszeit und die Pflege des rheinischen Brauchtums sind ein Teil von ihm.

Lesezeit 2 Minuten
Bereits zwei Jahre, nachdem Achim Welsch im Jahre 2000 in die Prinzengarde Mayen eingetreten war, wählten die Mitglieder ihn in den Vorstand. Welsch wurde mit verschiedenen Aufgaben betreut. Dabei wirkte er meistens eher im Hintergrund. 2010 wurde der rührige Ehrenamtler Geschäftsführer der Prinzengarde und 2016 als Nachfolger von Hermann Wagner Präsident des Vereins.

Ressort und Schlagwörter

Andernach & Mayen

Top-News aus der Region