Die Beigeordneten Bernd Schumacher (von links) und Sandra Rheindorf-Weber sowie der Krufter Ortsbürgermeister Walter Kill haben eine Stellungnahme zur Kritik der SPD an der Anzahl von Terminen, für die Aufwandsentschädigungen geflossen sind, erstellt. Martina Koch
144 Verwaltungsgespräche mit den Beigeordneten habe es in Kruft 2025 gegeben – deutlich mehr als in den anderen Pellenzgemeinden –, kritisierte die SPD in der jüngsten Ortsgemeinderatssitzung. Die Ortsspitze reagiert jetzt mit einer Stellungnahme.
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In der jüngsten Ortsgemeinderatssitzung in Kruft kochten die Emotionen hoch: Die SPD-Fraktion hatte die Frage aufgeworfen, ob die Beigeordneten Bernd Schumacher (CDU) und Sandra Rheindorf-Weber (CDU), die gemeinsam mit Bürgermeister Walter Kill seit knapp zwei Jahren die Gemeindespitze bilden, mehr Sitzungsgelder erhalten haben als ihnen zustehen.