Wegen der anhaltenden Trockenheit fällt der Wasserstand des Mittelrheins, wie hier bei Bendorf, immer weiter. Das stellt die Hafenbetreiber in der Region vor Herausforderungen. Thomas Frey. picture alliance/dpa
Derzeit kann man am Mittelrhein noch nicht von einem Rekordniedrigwasser sprechen, wie es sich im Herbst 2018 ereignet hat. Dennoch müssen die Hafenbetreiber in der Region schon einige Herausforderungen bewältigen.
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24 Zentimeter – das ist der niedrigste jemals am Pegel Andernach gemessene Wasserstand. Dokumentiert wurde dieser am 22. Oktober 2018. Ganz so extrem ist es jetzt im Juli 2026 noch nicht: Am Freitag lag der Wasserstand knapp unter 60 Zentimeter. Entspannung ist in den kommenden Tagen allerdings nicht in Sicht.