Der Koblenzer Forstamtsleiter Sebastian Schmitz mit seiner Hündin Karla. Im Gespräch mit unserer Redaktion blickt er auf die Spuren, die die anhaltende Trockenheit schon jetzt in den Wäldern hinterlassen hat. Elvira Bell
Vielerorts erinnern Wald und Wiesen gerade eher an eine Herbstlandschaft – und das bereits Anfang August. Welche Folgen die anhaltende Dürre für die regionale Vegetation hat, erklärt der Koblenzer Forstamtsleiter Sebastian Schmitz im Interview.
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Seit Wochen fällt kaum Regen, Bäche führen wenig Wasser, auf vielen Wiesen dominiert Gelb statt Grün. Viele Menschen fragen sich deshalb: Wie geht es eigentlich unseren Wäldern? Müssen wir uns erneut auf ein Dürrejahr wie 2018 einstellen – oder haben sich die Wälder inzwischen besser an die klimatischen Veränderungen angepasst?