Sprachbarriere und Traumata sind größte Herausforderung - Zuzug bislang privat - Klassen können noch Kinder aufnehmen
Schulen im Kreis MYK nehmen erste Geflüchtete auf – Sprachbarriere ist groß
Zwei von vier angefragten Schulen im Kreis Mayen-Koblenz haben bereits Geflüchtete aufgenommen.
dpa/CTK

Während sich die Schulen in der Region vor kurzem noch Gedanken machten, wie sie mit den Schülern über den Krieg in der Ukraine sprechen können, spüren sie nun unmittelbar die Folgen des Konflikts. Einige Schulen im Kreis nahmen bereits Geflüchtete auf, andere bereiten sich aktuell darauf vor.

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Die Sprachbarriere und der Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen bereiten den Schulen die größten Sorgen. Zwei von vier angefragten Schulen im Kreis haben bereits Geflüchtete aufgenommen, das ergab eine RZ-Umfrage in der vergangenen Woche.

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