Große Holzmengen wurden im vergangenen Jahr aus dem Wald gezogen, dem entsprechend beansprucht wurden natürlich die Waldwege. Das Foto vom Waldweg am Hochsimmer wurde am Tag nach der Gemeinderatssitzung gemacht. Die schweren Gerätschaften haben deutliche Spuren hinterlassen. Elvira Bell
Ettringen. Die Sorge um den Wald ist groß. Dürre, Schädlinge, Stürme und der Klimawandel setzen ihm zu. „Bei zwei bis drei Prozent der Waldfläche der Ortsgemeinde Ettringen handelt es sich um Kalamitätsflächen“, erklärte Stefan Braun, Leiter des Forstrevier Ettringen-Rieden gegenüber unserer Zeitung nach der jüngsten Gemeinderatssitzung. „Hierbei handelt es sich um Flächen, auf denen die Fichte im vergangenen Jahr von den Forstwirten und Unternehmen entnommen werden musste.“
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Mit Blick auf die Kahlflächen wünschte Bolko Haase im Rahmen der Gemeinderatssitzung der Gemeinde und den Waldbesitzern, dass ihnen künftig ein bestimmter Betrag zur Verfügung gestellt würde, damit der Wald nachhaltig mit Freude und Interesse nachhaltig bewirtschaftet werden kann.