Inmitten der Andernacher Altstadt klafft eine große Baulücke: Neben dem Nikoläuschen musste auch das benachbarte Rheinschiffchen abgerissen werden. Rico Rossival
Vor den Weihnachtstagen rollten in der Andernacher Altstadt die Bagger an. Sie begannen mit dem Abriss der stadtbekannten Schrottimmobilie Nikoläuschen. Dann gab die Giebelwand des Nachbargebäudes nach.
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Jahrelang ärgerten sich Passanten und Anwohner über den stetigen Verfall des Nikoläuschen genannten Gebäudes an der Ecke Rheinstraße/Mauerstraße in der Andernacher Altstadt. Jetzt klafft an dieser neuralgischen Stelle gegenüber des historischen Rheintors eine Lücke – und diese ist größer als zunächst geplant.