Großeinsatz der Rettungskräfte
Nach Brand in Ettringen: Kripo ermittelt weiter
Nach dem Brand in Ettringen ist dieses Wohnhaus (rechts) nach wie vor mit einem Flatterband abgesperrt. Links im Bild ist die La
Nach dem Brand in Ettringen ist dieses Wohnhaus (rechts) nach wie vor mit einem Flatterband abgesperrt. Links im Bild ist die Lagerhalle mit der unbewohnbaren Wohnung zu sehen.
Elvira Bell

Die große schwarze Rauchwolke über Ettringen war weithin sichtbar. Wegen eines größeren Brandes mussten Anfang Juli 70 Rettungskräfte ausrücken. Nun äußern sich Kripo und Feuerwehr zum aktuellen Stand. 

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Der Großbrand im Ettringer Höhenweg sorgte am frühen Samstagabend des 4. Juli für großes Aufsehen. 70 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rotem Kreuz, Notfallseelsorge und Polizei waren vor Ort. Verletzt wurde zum Glück niemand. „Wo der Brand genau an insgesamt drei Gebäudekomplexen ausgebrochen war, konnte bislang nicht genau definiert werden“, erklärte Udo Mohr, Wehrleiter der Verbandsgemeinde Vordereifel.

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