Am Andernacher Stadtgraben nahm die Essbare Stadt im Jahr 2010 ihren Anfang. Auch heute noch befindet sich hier die Hauptfläche. Martin Ingenhoven
2010 wurden die ersten Beete der Essbaren Stadt Andernach bepflanzt: 101 Tomatensorten machten den Anfang. Inzwischen hat sich das Projekt längt etabliert – und wartet doch immer wieder mit Neuem auf.
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Tulpen, Krokusse, Narzissen, vielleicht ein paar Rasenflächen, Gebüsche, pflegeleichte Bodendecker – so oder so ähnlich sieht das typische Grün in vielen deutschen Städten aus. Gepflegt werden die Flächen meist vom Garten- oder Friedhofsamt. Dass man städtisches Grün auch anders konzipieren kann, mit einem höheren Nutzen für alle und ökologisch auch noch sinnvoll, zeigt die Stadt Andernach seit gut anderthalb Jahrzehnten.