An dem Tag als Barbara und Dorothy die Bücher entstauben, fühlte die junge Ehefrau so viel Energie wie seit Monaten nicht mehr. Die Schmöker hatten mehr als sechs Jahre in dem Regal gestanden. Alle Akteure schaffen es in ihren Rollen den Spannungsbogen glaubhaft aufrecht zu erhalten. Um die Spannung zu wahren, wird hierzu nicht mehr verraten. Elvira Bell
Beim perfekt inszenierten Stück der Mayenspieler „Tod auf Rezept“, aus der Feder von Norman Robbins, ging es um die Fragen: „Wer ist eigentlich verrückt?“, „Wer oder was ist normal?“, und „Wer manipuliert wenn?“.
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Mit der Produktion „Tod auf Rezept“, verordnen die Mayenspieler ihren Fans insgesamt fünfmal den spannenden Thriller. Die „rezeptpflichtigen“ Überraschungen und unerwarteten Wendungen halten die Zuschauer in Atem. Das Publikum wähnt sich lange im Unklaren, während einige der Protagonisten plötzlich unerwartet krank werden und dem Tod ins Auge blicken.