Oberbürgermeister Dirk Meid würdigte Adorfs lebenslange enge Verbundenheit mit seiner Heimatstadt Mayen. Alexander Thieme-Garmann
Mit einem ökumenischen Gedenkgottesdienst würdigte die Stadt Mayen jetzt ihren berühmtesten Sohn: den kürzlich verstorbenen Schauspieler Mario Adorf. Die Gedenkredner erinnerten an einen Mann, der seiner Heimatstadt stets verbunden geblieben war.
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Mit einem ökumenischen Gedenkgottesdienst in der Clemenskirche würdigten die Stadt Mayen sowie die Pfarrei St. Lukas und die Evangelische Kirchengemeinde den verstorbenen Mario Adorf. Der Schauspieler war Anfang April im Alter von 95 Jahren in Paris verstorben.