Gelebtes Brauchtum und Rituale in der dunklen Zeit geben Geborgenheit und setzen besondere Zeichen. So auch die Aktion „Teilen wie St. Martin“ in Mendig. In diesem Jahr machte erstmals St. Martin (Franziska Zimmer aus Ettringen) seine Aufwartung. Foto: Elvira Bell Elvira Bell
Mendig. Seit Beginn der Pandemie hat der heilige Martin in der Vulkanstadt Mendig eine besondere Bedeutung: Die 2020 von Edgar Girolstein und weiteren ehrenamtlichen Unterstützern ins Leben gerufene Aktion „Teilen wie St. Martin“ verbindet das Brauchtum um den barmherzigen St. Martin mit Lebensmittelspenden zugunsten hilfsbedürftiger Menschen. Die Aktion fand erneut Anklang.
Lesezeit 2 Minuten
Auch in diesem Jahr haben Mendiger aller Altersgruppen mit ihren Laternen nicht nur Licht in die Dunkelheit gebracht, sondern auf dem neu gestalteten Hospitalplatz auch haltbare Lebensmittel an die Helfer der Messdienergemeinschaft, der Katholischen Mädchenjugend und die Pfadfinder übergeben.