Seit Beginn des Ukraine-Krieges vor vier Jahren treffen sich Menschen einmal in der Woche zum Friedensgebet auf dem Mayener Marktplatz. Brigitte Meier
Viele Menschen eint die tiefe Sehnsucht nach Frieden – doch stattdessen wird die Welt um uns herum immer kriegerischer. Seit vier Jahren treffen sich jeden Mittwochabend Christen in Mayen zum Gebet und um Solidarität zu zeigen.
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Die Menschen wollen keinen Krieg, doch sie sind unfähig, miteinander in Frieden zu leben. Über diesen verhängnisvollen Widerspruch weint Jesus laut Lukasevangelium beim Blick auf Jerusalem, dessen Zerstörung er sieht: „(…) Wenn doch auch du erkenntest an diesem Tag, was zum Frieden dient!