Katholische Hochschule Berlin stellt den Zwischenbericht für das von der Caritas initiierte Modellprojekt vor: Hilfe für Familien im Antragsdschungel: Modellprojekt „Mobile Familienbüros“ ausgewertet
Katholische Hochschule Berlin stellt den Zwischenbericht für das von der Caritas initiierte Modellprojekt vor
Hilfe für Familien im Antragsdschungel: Modellprojekt „Mobile Familienbüros“ ausgewertet
Margot Kürsten, Margret Marxen-Ney, Werner Steffens, Geschäftsführer des Caritasverbandes Rhein-Mosel-Ahr, und Martina Messan freuen sich über den positiven Zwischenbericht zum Familienbüro. Foto: Patrick van Schewick Patrick van Schewick
Das von der Caritas initiierte Modellprojekt „Mobile Familienbüros“ ist vor einem Jahr in den Städten Andernach und Mayen sowie in der Pellenz gestartet. Ziel des Angebotes ist es, Menschen, die ihnen zustehende finanzielle Leistungen des Staates nicht abrufen, anzusprechen, zu beraten und zu unterstützen.
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Das Projekt wird von der Katholischen Hochschule Berlin wissenschaftlich begleitet. Nun, nach einem Jahr und 143 Beratungen in Mayen sowie 50 Beratungen in Andernach und der Pellenz, hat die Katholische Hochschule einen Zwischenbericht veröffentlicht, der im Bischof-Bernhard-Stein-Haus in Andernach vorgestellt wurde.