Extreme Kälte behindert die Aufräumarbeiten am Andernacher Rheinufer
Eisige Kälte behindert Aufräumarbeiten nach der Flut: Die Andernacher Hochwasserschutzwand ist festgefroren
Die Hochwasserschutzwand in der Konrad-Adenauer-Allee kann zunächst nicht abgebaut werden, weil die Gummidichtungen zwischen den einzelnen Elementen festgefroren sind.
Martina Koch

Andernach. Im Verlauf der Woche hat sich der Rhein nach und nach wieder vollständig aus den Andernacher Rheinanlagen zurückgezogen. Bei einem Pegelstand von 5,20 Meter am Freitagvormittag bewegt man sich zwar immer noch im Rahmen eines statistisch gesehen alle zwei Jahre auftretenden Hochwasserereignisses, doch die Wege in den Andernacher Rheinanlagen sind wieder trocken – wenn auch vom angeschwemmten Schlamm und Unrat ziemlich verschmutzt. Die städtischen Mitarbeiter haben damit begonnen, die Spuren der Flut zu beseitigen. Doch witterungsbedingt müssen einige der anstehenden Arbeiten zunächst noch zurückgestellt werden.

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Die Hochwasserschutzwand, die entlang der Rheinanlagen auf 500 Metern Länge steht und über das östliche Ende der Konrad-Adenauer-Allee führt, zeugt davon, dass der Pegel Andernach noch am vergangenen Wochenende bei 8,15 Metern stand. Inzwischen wird die mobile Schutzwand nicht mehr dafür benötigt, die Fluten des Rheins von der Altstadt fernzuhalten.

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