Beim "Marktplatz der Künste" präsentieren Kreative ihre Werke aus unterschiedlichsten Materialien
Ein Zeichen gegen die Massenproduktion: Marktplatz der Künste in Ettringen für die Kunstschaffenden
Anja Müller und ihr Mann ohne Namen, eine Betonskulptur.
Elvira Bell

Am Wochenende hatte sich das Gemeindehaus, auf Einladung des Kulturellen Förderkreis, in einen Show-Room verwandelt, der seinesgleichen sucht. In einer Welt, die zunehmend von Massenproduktion und Digitalisierung dominiert wird, stellte der „Marktplatz der Künste“ in der größten Vordereifelgemeinde mit seinem heimischen individuellen Charakter, einen geradezu perfekten Gegenpol dar.

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In der guten Stube von Ettringen präsentierten kreative Kunstschaffende ihre Gefühle, Gedanken und auch Botschaften – hübsch verpackt in Bildern und Kunstwerken aus Holz, Beton, Wolle, Stoff und vielen anderen Materialien. Gezeigt wurden Gemälde und Zeichnungen auf Papier, Leinwand und Holz, wetterfeste Skulpturen, Unikate auf Schiefer und Metall, liebevoll handgefertigte Kinderkleidung und vieles andere.

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