Die Kandidatenwahl der CDU in der Verbandsgemeinde Vordereifel ist aus mehreren Gründen bemerkenswert. Sie zeugt auch von einem neuen Selbstbewusstsein der Parteibasis, kommentiert Birgit Pielen.
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Dass Timo Kanzinger als CDU-Kandidat bei der Bürgermeisterwahl in der Verbandsgemeinde Vordereifel ins Rennen geht, ist aus mehreren Gründen bemerkenswert. Zum einen zeugt diese Entscheidung von einem neuen Selbstbewusstsein der Parteibasis. Denn ursprünglich war angedacht, dass der Vorstand des Gemeindeverbandes eine Vorauswahl unter den drei Bewerbern treffen oder zumindest eine „Empfehlung“ aussprechen solle.