Sparen muss die Stadt Mayen – dabei ist sie auf jeden Euro-Cent aus wiederkehrenden Beiträgen angewiesen. Die Außenstände betragen bisher rund 1,8 Millionen Euro. Thomas Brost
Die klamme Stadt Mayen steht vor einer Sisyphos-Aufgabe: Sie muss die Beitragszahler für die wiederkehrenden Beiträge ermitteln und Bescheide an die richtige Adresse zustellen lassen. Es kamen aber immer wieder Briefe als unzustellbar zurück.
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„Alles andere als zufriedenstellend“ nennt Christoph Rosenbaum die derzeitige Verfahrensweise mit den wiederkehrenden Beiträgen in der Stadt Mayen und spricht dabei für die CDU-Stadtratsfraktion. Zurzeit ist die Stadtverwaltung mit mehr als 5000 Beitragsschuldnern beschäftigt, die einen wiederkehrenden Beitrag für die Jahre 2023 und 2024 begleichen sollen.