Noch im vergangenen Jahr hat der Vorstand der Thürer Möhnen Prinzessin Dorothee als Hofstaat durch die Session begleitet. Getreu dem Motto „Sogar der alte Somporsch lacht, wenn Thürer feiern Faasenacht“ hatte sich am Fastnachtssonntag ein stattlicher Lindwurm zu Ehren Ihrer Tollität durch die Straßen geschlängelt. Foto: Elvira Bell Elvira Bell
Thür. Alle Bemühungen und alles Werben haben nichts genutzt: Nachdem die Thürer Möhnen – sie feierten in der vergangenen Session ihr 65-jähriges Bestehen – nach öffentlichen Aufrufen in den vergangenen zwei Jahren keinen karnevalistischen Nachwuchs gefunden haben, hat sich der Verein inzwischen aufgelöst.
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Das Ende kam keineswegs überraschend. Die Vereinsauflösung war bereits seit der Jahreshauptversammlung vor zwei Jahren beschlossene Sache. Finanzielle Nutznießer sind nun die Fördervereine der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr, des Kindergartens und der Grundschule.