Der Kemperhof: In Koblenz will man die Einstandort-Lösung für das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein verwirklichen. Sascha Ditscher
Hinter verschlossenen Türen hat der Kreistag MYK den Beschluss gefasst, sich mit 30 Prozent an der Verlustabdeckung des Bopparder Krankenhauses zu beteiligen. 70 Prozent müsse ergo der Nachbarkreis übernehmen. Darüber gibt es Streit.
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Seit‘ an Seit‘ marschieren der Landkreis Mayen-Koblenz und die Stadt Koblenz, was die weitere Vorgehensweise beim kriselnden Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein (GKM) betrifft. In nicht öffentlicher Sitzung hat der Kreistag beschlossen, vom Rhein-Hunsrück-Kreis die Zusage für eine Verlustabdeckung zugunsten des Heilig-Geist-Krankenhauses in Boppard zu verlangen.