Basalt Was sich auf der Historischen Lay tut und was mit den Werken passieren soll
Arbeiten an der Historischen Lay: Besondere Kunst entsteht unter freiem Himmel

Foto: Elvira Bell

Ettringen. Die Luft im ehemaligen Steinbruchrevier ist von rhythmischen Schlägen von Hammer auf Meißel auf Stein und von durchdringenden Sägeräuschen erfüllt: Unweit der L 82 ist die uralte Handwerkerkunst der Ettringer Lay und der intensive Steinabbau des 19. und 20. Jahrhunderts seit dem vergangenem Samstag lebendig. Interessierte können Kunstschaffenden seither über die Schulter schauen und an der Entstehung zeitgenössischer Kunst am Stein teilhaben. Doch der Höhepunkt des Steinhauersymposiums steht erst noch aus.

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Viele Besucher nutzen die Gelegenheit, den Schaffensprozess der Steinbildhauer Guido Krämer, Thomas Müller (beide Ettringen), Knut Hüneke (Heidelberg), Werner Geilen (Mendig) und Maria Hill (Burg/Mosel) unter freiem Himmel zu beobachten. Eines haben die Steinenthusiasten gemeinsam: Sie schätzen das Gestein der Region, dem sie Leben einhauchen.

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