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Wie Aretha Franklin das Kino rettet

Wider Erwarten könnte diese Berlinale Geschichte schreiben. Nicht wegen des wahnwitzigen Films „Synonymes“, in dem ein Israeli nach Paris flieht, um dort halb- oder völlig nackt Damen und Herren glücklich zu machen, nicht wegen „Monos“, der Jugendliche in einem diffus bleibenden Guerillakampf zeigt, und auch sicherlich nicht wegen des afrikanischen Thrillers „Flatland“ mit seiner an Quentin Tarantinos „Jackie Brown“ erinnernden Geschichte und Ästhetik. So schwach war das Programm selten, sagen langjährige Festivalbesucher.

Unser Kinoexperte Wolfgang M. Schmitt berichtet von der Berlinale Man blickt in ratlose Gesichter, jeder ist auf der Suche nach Tipps, kaum jemand kann welche geben. „Nicht schlecht“ ist oft ...
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