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LuzernTatort-Preview: In Luzern sucht man hilflos nach Sündenböcken

Zuerst die gute Nachricht: Am Sonntag ist nach dem „Tatort“ nicht „Anne Will“ zu sehen. Die gleichnamige Moderatorin, deren Hauptaufgabe oft in der Verhinderung von jeglicher Komplexität zu bestehen scheint, hat frei. Die schlechte Nachricht: Der neue, in Luzern spielende „Tatort“ mit dem wahnsinnig kreativen Titel „Friss oder stirb“ übernimmt Wills Aufgabe. „Verdienen Manager zu viel?“ oder „Neiddebatte – Was ist gerecht?“ würde die Folge heißen, wenn sie eine Polittalkshow wäre.

Der arbeitslose Mike aus Deutschland fährt mit dem Auto in die vornehme Schweiz zu einer luxuriösen Villa, um dort mit einer geladenen Pistole den CEO eines Unternehmens zu überraschen. Der ...

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